CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktion)


" Seit 1980, seit dem Eintritt in die Zahnarztpraxis Dr. W. Debusmann als Techniker, Laborleiter und zahnmedizinischer Assistent, beschäftige ich mich mit der Problematik der Rekonstruktion funktionsgestörter Kausysteme.

Es war frustrierend fertige Rekonstruktionen zu zerstören und erneut zu rekonstruieren, nur weil wir eine Dysfunktionskomponente  übersehen haben. Diese patientensystemischen Fehlfunktionen zweifelsfrei sichtbar zu machen, und im Vorfeld zu eliminieren, um ein erfolgreiches Behandlungsziel zu erreichen, waren unsere Anforderungen an die auf dem Markt befindlichen Systeme. Gestern wie heute.
Jedes System spiegelt in der Regel eine eigene Philosophie wieder. So waren wir gezwungen nicht nur die zur Verfügung stehenden Systeme, sondern auch die dahinterstehenden Behandlungsphilosophien auf ihre Tauglichkeit zu prüfen.

Ab 1990 beschäftigte ich mich dann zunehmend mit der Myozentrik und dem K6i System von Myotronics und absolvierte eine umfangreiche Ausbildungsreihe bei Dr. Schöttl und Dr. Jankelson in Erlangen und den USA.
Endlich präsentierte sich uns ein System, das alle Anforderungen an zielorientierte Behandlung schritte erfüllte. Mehr und mehr verdrängte bei uns die Myozentrik aufgrund ihres raschen Erfolgs und der Sicherheit kontrollierbare Ergebnisse zu erzielen, alle anderen Verfahren. Insbesondere die aufwändigen und mit Fehlern behafteten intra- und extraoralen Stützstiftverfahren.

Erfahrungen kann man leider nicht vermitteln. Erfahrungen muss jeder selbst machen. Unsere Erfahrung nach 19 Jahren ist, dass alle intraoralen Systeme, alle sensorisch manipulierenden Systeme und alle durch zu hohes Eigengewicht manipulierenden Systeme unseren Behandlungserfolg gefährdet oder in Frage gestellt haben. Viel Aufwand und wenig Erfolg. Die Frage bleibt: Wie viel Zeit, Geld und Experimentierfreude kann sich ein Behandler heute dafür noch leisten? Systeme, die nachweislich und kontrollierbar erfolgreich arbeiten und in kürzester Zeit zu einer rekonstruierbaren Patientensituation führen, sollten von einem verantwortungsbewussten und zielorientierten Behandler immer bevorzugt werden.
Meine Intention ist es, den Zahnärzten die mit uns zusammenarbeiten, ein solches leistungsfähiges, sicheres, zielorientiertes, leicht umsetzbares und bezahlbares Konzept, dem ein fundierter Wissens- und Erfahrungsvorsprung von mehr als 19 Jahren und mehr als 350 Fälle zu Grunde liegt, ohne zeitraubende, kostenintensive Investitionen in Equipment und Know How anzubieten. So bringe ich meinen Praxen einen entscheidenden und sofort umsetzbaren Wettbewerbsvorteil - ohne Risiko - in die Praxis."

Roland Debusmann